Radweg-Reisen GmbH, Pressemitteilung
21.11.2019, 7.785 Zeichen, 9 Bilder, Langfassung

Radweg-Reisen 2020: Mit dem Fahrrad die schönsten Ecken Europas entdecken

Kleiner Belt, Bilderbuchschweiz und Bierfranken

Ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch den neuen Katalog des Konstanzer Veranstalters Radweg-Reisen: Radfahren am Wasser. Sei es auf dem romantischen Main-Radweg, am wilden Alpenrhein oder an der abwechslungsreichen Ostseeküste Dänemarks. Dabei findet auch 2020 jeder Radurlauber seine Wunschreise.

Exakt 194 Routen quer durch Europa finden sich im neuen Katalog, davon sind 28 ganz frisch im Saisonangebot. Das Rundum-Sorglos-Paket der Radreise-Spezialisten beinhaltet eine Reihe von Serviceleistungen, wie Hotelbuchung, detailliertes Kartenmaterial, qualitätsvolle Mieträder, Gepäcktransport und eine Notfall-Hotline. Zwei Neuheiten und einen Bestseller stellen wir Ihnen vor:

Schweinswale und Märchenschlösser: Der Lillebælt und die Dänische Südsee
Die weiten, leicht hügeligen Felder wurden vom Wind gekämmt. Am Sandstrand hinter bunten Holzhäuschen baden Familien im flachen Wasser und ausserhalb der Bucht segelt lautlos ein Klipper vorüber. Der Lillebælt, wie der Kleine Belt auf Dänisch genannt wird, ist die Meerenge zwischen der Halbinsel Jütland und der Insel Fyn in der Ostsee. Radfahren wird hier zu einem besonderen Naturerlebnis. Die zwölftägige Tour am fünischen Inselmeer startet in der deutschen Fördestadt Flensburg. Die erste der insgesamt zehn Etappen von durchschnittlich 50 Kilometern Länge endet in der südjütischen Seefahrerstadt Åbenrå. Tags drauf radeln die Reisenden nach Christiansfeld. Aufgrund der aussergewöhnlich gut erhaltenen Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeine besitzt der Ort seit einiger Zeit den Weltkulturerbe-Status. Der folgende Weg nach Middelfart führt durch Dänemarks grössten Naturpark – 70 Prozent der Fläche befindet sich allerdings im Wasser. Weil die Ostsee hier ungewöhnlich tief ist, tummeln sich so viele Schweinswale wie an keinem anderen Ort der Welt. Die folgenden Etappen führen über die Insel Fyn, die nicht nur wegen ihres berühmten Dichters Hans Christian Andersen «Märcheninsel» genannt wird: Prachtvolle Schlösser, verwinkelte Mittelalter-Gassen und mit Rosen umrankte Fachwerk-Häuschen zieren das drittgrösste Eiland Dänemarks. Von Fåborg und Svendborg aus lassen sich die hyggeligen Mini-Inseln Ærø, Drejø und Skarø bequem mit dem Schiff erreichen. Über Sønderborg geht es schliesslich zurück an die Flensburger Förde. Der Radurlaub am Fünischen Inselmeer kostet ab 1199 Euro pro Person und beinhaltet elf Übernachtungen mit Frühstück, ein Abendessen in Gammel Avernæs, die Schifffahrten Fåborg-Søby, Ærøskøbing-Svendborg, Svendborg-Drejø-Skarø-Svendborg und Bøjden-Fynshav sowie den Gepäcktransport von Hotel zu Hotel. Das Angebot ist bei täglicher Anreise von Ende April bis Anfang Oktober buchbar. Weitere Informationen unter Buchungscode OS-DKFF11 auf www.radweg-reisen.com oder Tel. +49 7531 81 99 3-0.

Vom Engadin ins Appenzeller Land – Reisen wie die Schneekönige
Es dauert nur Sekunden bis der Zug das steinerne Viadukt überquert hat. Doch der Blick in die tiefe Schlucht mit dem rauschenden Fluss, auf das bewaldete Felsmassiv und die majestätischen Bergspitzen ringsherum ist atemberaubend. 144 Brücken und 42 Tunnel auf weniger als 62 Kilometer Länge: Die Albulalinie gehört zu den spektakulärsten Bahnstrecken der Welt und ist Teil des UNESCO-Welterbes. Nur ein Erlebnis der achttägigen Graubünden-Tour, bei der die Reisenden auch durch idyllische Bergdörfer radeln und die Ruhe des Engadins auf über 1.600 Metern Höhe geniessen. Insgesamt sechs Etappen von maximal 60 Kilometern Länge warten auf die Radfahrer; Start- und Zielort ist die deutsche Bodensee-Stadt Konstanz. Von hier aus geht es zunächst nach Splügen und dann durchs Hinterrheintal nach Bonaduz. Im lebhaften St. Moritz gibt es nicht nur für Wintersportler viel zu entdecken und das malerische Dorf Zernez bildet das Tor zum Schweizerischen Nationalpark – dem grössten Schutzgebiet der Eidgenossen. Über Scuol, Vaduz und St. Gallen geht es schliesslich wieder zurück nach Konstanz, wo die Tour nach 285 erradelten Kilometern endet. Übrigens gestaltet sich die Strecke trotz der grossen Höhenunterschiede überraschend entspannt: Das «Klettern» übernehmen Transferfahrzeuge beziehungsweise die Rhätische Bahn. Dennoch ist diese anspruchsvolle Reise für Kinder nicht zu empfehlen. Die Radtour nach Graubünden kostet ab 999 Euro pro Person und beinhaltet sieben Übernachtungen mit Frühstück, Gepäcktransport von Hotel zu Hotel, den Transfer von Konstanz nach Splügen, die Bahnfahrt auf der Albulalinie von Thusis nach St. Moritz, die Bahnfahrt von Scoul nach Klosters und eine Fahrt mit der Zahnradbahn von Altstätten nach Gais. Sie ist bei Anreise sonntags von Anfang Mai bis Mitte Oktober buchbar. Weitere Informationen unter Buchungscode CH-GR7 auf www.radweg-reisen.com oder Tel. +49 7531 81 99 3-0.

Sagenumwobene Wälder, Winzerdörfchen und Weltkulturerbe am Main
Der Weg entlang des Ufers führt durch sonnenverwöhnte Reben. In der Flussschleife am Horizont verspricht ein verträumtes Örtchen Rast und Einkehr. Die Wirtshäuser und Weinstuben haben schon vor Jahrhunderten Reisende auskömmlich verpflegt. Die achttägige Tour auf dem Main-Radweg beginnt in der ehemaligen Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg. Der Weltkulturerbe-Ort im Herzen von Bierfranken verfügt mit seinen über 2.400 denkmalgeschützten Häusern über das grösste unversehrt erhaltene Altstadtensemble Europas. Den Steigerwald zur Linken, die Hassberge zur Rechten folgen die Radreisenden in sechs maximal 60 Kilometer langen Etappen dem Fluss, der sich gemächlich seinen Weg durch das Fränkische Weinland bahnt. Hinter der alten Residenzstadt Würzburg schlängelt sich der Main durch die sagenumwobenen Wälder des Spessarts, im Süden schlummert das liebliche Taubertal. Unterwegs laden eine Vielzahl von Schlössern, Burgen, Klöstern und Kirchen aber auch lauschige Biergärten und urige Weinstuben in verwinkelten Dörfern zum Verweilen ein. Zielort nach insgesamt 325 Kilometern ist Aschaffenburg – wegen seinem milden, fast mediterranen Klima auch «Bayerisches Nizza» genannt. Der Main-Radweg-Klassiker kostet ab 529 Euro pro Person und beinhaltet sieben Übernachtungen mit Frühstück sowie den Gepäcktransport von Hotel zu Hotel. Das Angebot ist bei täglicher Anreise von Anfang April bis Mitte Oktober buchbar. Weitere Informationen unter Buchungscode BY-MABA7 auf www.radweg-reisen.com oder Tel. +49 7531 81 99 3-0.

SERVICE 

Zusatzinformationen:

Der Hauptkatalog Mit dem Rad unterwegs von Radweg-Reisen kann online kostenfrei angefordert oder im Web durchgeblättert werden. 194 Routen stehen in der Saison 2020 zur Wahl. Eine Notfall-Hotline erlaubt über den gesamten Reisezeitraum den schnellen Draht zum Konstanzer Anbieter: Sei es, um Änderungen im Tourenverlauf, Fragen zum Gepäcktransport zu klären oder um das gemietete Fahrrad auszutauschen. Ein ausgeklügeltes Standort- und Partner-Netzwerk sorgt dafür, dass dies ohne grossen Zeitverlust geschieht. Weitere Informationen unter Tel. +49 7531 81 99 3-0 oder www.radweg-reisen.com.


Nutzungsbedingungen

Raderlebnis in der Bilderbuchschweiz

Auf der Tour vom Engadin ins Appenzeller Land radeln die Reisenden durch idyllische Bergdörfer. Aber auch das lebhafte St. Moritz und eine spektakuläre Fahrt mit der Albulabahn gehören dazu.
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Transfer mit der Rhätischen Bahn

Die Graubünden-Tour gestaltet sich trotz der grossen Höhenunterschiede überraschend entspannt: Das „Klettern“ übernehmen Transferfahrzeuge beziehungsweise die Rhätische Bahn.
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Cover Radweg-Reisen-Katalog 2020

Der neue Hauptkatalog „Mit dem Rad unterwegs“ von Radweg-Reisen kann online kostenfrei angefordert oder im Web durchgeblättert werden. 194 Routen stehen in der Saison 2020 zur Wahl.
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Bamberg im Herzen von Bierfranken

Der Klassiker auf dem Main-Radweg beginnt in der ehemaligen Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg. Der Weltkulturerbe-Ort verfügt mit seinen über 2.400 denkmalgeschützten Häusern über das grösste unversehrt erhaltene Altstadtensemble Europas.
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Radfahren in Mainfranken

Der Main schlängelt sich durch die sagenumwobenen Wälder des Spessarts, im Süden schlummert das liebliche Taubertal. Unterwegs laden eine Vielzahl von Schlössern, Burgen, Klöstern und Kirchen aber auch lauschige Biergärten und urige Weinstuben in verwinkelten Dörfern zum Verweilen ein.
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Unterwegs im Fränkischen Weinland

Den Steigerwald zur Linken, die Hassberge zur Rechten folgen die Radreisenden dem Fluss, der sich gemächlich seinen Weg durch das Fränkische Weinland bahnt.
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Inselküste Dänische Südsee

Die Tour rund um die Meerenge Lillebælt, wie der Kleine Belt von den Dänen genannt wird, bietet Erlebnisfülle in herrlicher Natur. Die hyggeligen Inseln der dänischen Südsee lassen sich bequem per Schiff erreichen.
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Radtour um den Kleinen Belt

Die Reisenden folgen dem Ostseeradweg über die Halbinsel Jütland bis zum grössten Naturpark Dänemarks. Nirgendwo tummeln sich so viele Schweinswale wie hier.
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Windmühle in Südjütland

Grüne Hügel und vom Wind gekämmte Felder bieten eine prächtige Radreisekulisse. Die Rundtour um den Kleinen Belt führt zunächst durch Jütland und über die Insel Fünen.
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